Schluss mit dem ewigen Rumprobieren. In Schulterblick-Videos schaust du mir direkt auf die Hände: wie ich die Platte gieße, wie viel Farbe wirklich drauf muss, wie ich Blätter lege und wann ich abziehe.
Kein Herumsuchen in 14 YouTube-Videos, um am Ende eine winzige Lösung zu finden. Alles direkt an einem Platz. Und dazwischen nichts, was dir vorschreibt, wie dein Druck auszusehen hat.
99 € einmalig · kein Abo · Zugang bleibt · du startest heute
Du gießt dir deine Platte selbst, druckst mit dem, was im Garten wächst und in der Obstschale liegt, und schaust mir dabei über die Schulter. Vorerfahrung brauchst du keine. Anfangen kannst du sofort!
Wenn du bei mindestens zwei Punkten innerlich nickst, bist du hier goldrichtig.
Die Farben stehen bereit, die Platte liegt da. Oder du überlegst noch, ob so ein Ding wirklich 40 € kosten muss. Nur erklärt dir niemand, welche Farbe auf welchem Papier was macht. Also probierst du. Und hoffst.
Ein Druck wird richtig gut, der nächste verläuft. Du weißt nicht, warum. Und genau das nervt: nicht der misslungene Druck, sondern das Gefühl, keine Kontrolle zu haben.
Zwölf offene Tabs, drei Pinnwände, ein Notizbuch, das du seit Wochen suchst. Bis du gefunden hast, was du brauchst, ist die Lust schon wieder weg.
Schöne Papiere, in einer Mappe. Du magst sie zu sehr, um sie zu verbrauchen, und zu wenig, um zu wissen, was daraus werden soll. Also bleiben sie liegen.
Du triffst Entscheidungen. Bewusst. Und wenn etwas anders wird als geplant, ist das keine Panne mehr, sondern eine Idee.
Farbe, Feuchtigkeit, Papier: Du weißt, was passiert, wenn du an einer Schraube drehst, und welche du drehen musst, um dorthin zu kommen, wo du hinwillst.
Welche Schicht wann, welches Werkzeug wofür, wann du abziehst. Aus "mal schauen, was rauskommt" wird "ich weiß, was ich hier tue". Und trotzdem bleibt Platz für Überraschungen.
Kein Perfektionsdruck, keine Vorlage, der du hinterherhechelst. Du experimentierst und findest dabei genau die Handschrift, die nach dir aussieht.
Art-Journal-Seiten, Karten, Collagen, Cover. Du hast Ideen im Kopf statt Papierstapel in der Schublade. Und Pflanzendrucke, die deine Seiten tragen.
Modul 1 und 2 legen das Fundament. Danach springst du, wohin du willst: Pflanzen, Obst und Gemüse oder direkt zur Weiterverarbeitung. Der Aufbau trägt dich in jedem Fall.
Du gießt dir dein wichtigstes Werkzeug selbst. Was reinkommt, worauf es bei der Konsistenz ankommt, wie deine Platte lange schön bleibt. Für einen Bruchteil dessen, was eine gekaufte kostet. Und du kannst jederzeit eine neue machen.
Farbe, Walze, Papier. Hier klärt sich endlich, wie viel Farbe zu viel ist, welches Papier was macht und welche Rolle Feuchtigkeit spielt. Nach diesem Modul weißt du, warum ein Druck knackig wird und warum der nächste matscht.
Blätter, Gräser, Blüten. Welche Pflanzen sich eignen, wie du sie legst, was der zweite Abzug anders macht als der erste. Das Modul für alle, die ihr Art Journal mit echten Naturmotiven füllen wollen.
Dein Küchenschrank ist eine Werkzeugkiste. Welche Schnittflächen richtig gute Strukturen geben, wie du sie vorbereitest und kombinierst. Überraschende Muster aus Sachen, die du sowieso da hast.
Jetzt wird der Stapel zu etwas: Art-Journal-Seiten, Collagen, Karten, Buchcover, Hintergründe zum Weiterarbeiten. Damit deine Drucke nicht in der Mappe alt werden, sondern da landen, wo du sie siehst.
Nichts für dich, wenn du eine Schritt-für-Schritt-Schablone willst, an deren Ende alle das Gleiche in der Hand halten. Das machen andere. Ich nicht.
Im Video siehst du Ergebnisse meiner Kursteilnehmerinnen. Und darunter das, was sie mir danach geschrieben haben. Unverändert, so wie es bei mir angekommen ist.
Hier siehst du Ergebnisse meiner Kursteilnehmerinnen.
„Dein Papierdruckkurs hat mir viel Spaß gemacht. Es ist so eine endlos Schleife, das gefällt mir. Ich war 2× an einem Punkt nicht mehr zu können, hab aber einfach weiter gemacht und war sehr überrascht über mich selbst, was ich da so erschaffe. Vielen lieben Dank Maren, für die Einführung 💗"
Andrea · Teilnehmerin Papierdruckkurs„Hallo Maren, dein Papierdruckkurs hat mir sehr gefallen. Wunderbar fand ich, dass sich der Prozess nicht steuern ließ. Das hat es mir erleichtert und den inneren Druck genommen, ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen."
Bettina · Teilnehmerin Papierdruckkurs„Ein paar Probedrucke hab ich gebraucht, um zu verstehen, wie ich diese Muster hinbekomme, die du gezeigt hast. Ich bin infiziert, es macht so viel Spaß und Freude. Werde mir eine Platte besorgen und bei dir dann weitere Techniken lernen. Freu mich schon auf deinen nächsten Kurs 😄"
Kerstin · Teilnehmerin Papierdruckkurs„Es hat mir wieder einmal sehr viel Freude bereitet, den Papierdruckkurs zu besuchen. Jetzt hab ich genug Geschenkpapier 😄. Lieben Dank für deine Impulse und bis im nächsten Kurs."
Heike · Teilnehmerin PapierdruckkursSichere Zahlung über den Bastelfarbstube-Shop · Zugang direkt nach dem Kauf
Angefangen hat alles mit einem Video auf Instagram. Ein Federdruck. Ich fand ihn großartig und hatte damals keinen Schimmer, dass da eine gummiartige Druckplatte im Spiel war.
Also habe ich experimentiert. Stempelblock, Frühstücksbrett und alles andere, was flach war und irgendwie nach Oberfläche aussah. Monate hat es gedauert, bis ich die Grundlagen wirklich draufhatte. Es sieht nämlich viel einfacher aus, als es ist. Ein bisschen Übung gehört dazu und ein paar Tricks.
Und wenn du die einmal kennst, gibt es kein Halten mehr. Bei mir hat das Drucken mit der Gelplatte inzwischen Suchtcharakter, und meinen Kursteilnehmerinnen geht es genauso. Aufhören ist ehrlich gesagt der schwierigste Teil.
Genau diese Monate des Herumprobierens nehme ich dir ab. Alles, was ich mir mühsam zusammengesucht habe, liegt in diesem Kurs an einem Platz. Verständlich erklärt, ohne Regelwerk, damit du dich aufs Machen konzentrieren kannst statt aufs Suchen.
In drei Monaten ist es noch immer das Projekt, das du "bald mal richtig" angehst. Du hast zweimal gedruckt, einmal war es schön, einmal Matsche, und du weißt immer noch nicht, warum.
In sechs Monaten hast du dir wieder Videos angeschaut. Zwei neue Farben gekauft. Ein Papier, das du nie benutzt hast. Und beim Aufräumen den Stapel Drucke gefunden, den du zu schade zum Verbrauchen findest.
In zwölf Monaten steht die Platte hinten im Regal. Nicht, weil dir das Drucken keinen Spaß macht, sondern weil du nie an den Punkt gekommen bist, an dem es leicht wird. Und leicht wird es genau dann, wenn du verstehst, was da passiert.
Das ist kein Talentproblem. Es ist eine Wissenslücke, und die schließt sich in fünf Modulen.
Als Einzelworkshops gebucht sähe die Rechnung so aus:
Du musst nicht perfekt planen, um gute Ergebnisse zu bekommen. Ein Druck lässt sich sowieso nicht planen. Du lernst, woran du drehen kannst und was dabei passiert. Den Rest macht die Platte.
Stell dir vor, du legst nächste Woche ein Blatt auf die Platte und ziehst ab. Was dann vor dir liegt, hat es vorher noch nie gegeben und wird es nie wieder geben. Jeder Druck ein Unikat. Genau das ist der Reiz, und genau deshalb hört bei mir im Kurs niemand nach dem ersten auf.
Papierdruckpoesie starten für 99 €
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P. S.: Wenn du gerade denkst "erst mal noch ein bisschen üben, dann buche ich": genau das ist die Reihenfolge, die dich seit Monaten aufhält. Das Verständnis kommt zuerst, das Üben macht danach viel mehr Spaß.